Mit diesen 9 Einrichtungstipps bringt man sein Zuhause auf Vordermann!

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Die vielen Moden in Deutschland / Post 110 Views 0

Einrichtungstipps für ein schönes, gemütliches und harmonisches Zuhause, Einrichten mit Ikea Möbeln, Tipps und Ideen für kleine Zimmer, schnelle Tipps die viel bewirken, Wohnung neu einrichten und gestalten, Interior Blog, Magazin, www.whoismocca.com

Eine neue Wohnung oder ein Haus einzurichten kann schon eine ziemliche Herausforderung darstellen. Aber noch schwieriger, als sich ein Interior-Konzept für ein zukünftiges Zuhause zu überlegen ist es oft, eine bereits bestehende Einrichtung harmonisch umzugestalten. Falls ihr, so wie ich, gerade auch in frühlingshafter „Alles-Neu-Laune“ seid und gerne frischen Wind in eure vier Wände bringen möchtet, habe ich heute ein paar praktische Einrichtungstipps für euch!

Solltet ihr jedoch gerade euren Umzug ins neue Eigenheim planen, kann ich euch meinen Beitrag auf dem ZENKER Blog ans Herz legen. Dort gebe ich euch Tipps und Tricks, wie ihr von Anfang an Harmonie und Stil in eure eigenen vier Wände einziehen lässt. Außerdem wartet auch der ein oder andere nützliche Umzugstipp auf euch – damit man möglichst entspannt und stressfrei einen neuen Lebensabschnitt beginnen kann.

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Fotocredit: IKEA Austria

So lässt sich das eigene Zuhause im Nu verschönern!

Ja, es geht nichts über das Gefühl, in eine neue Wohnung einzuziehen und sie haargenau nach den eigenen Vorstellungen einzurichten. Da dies aber nicht immer so einfach machbar ist, habe ich heute 9 Tipps für euch, wie ihr eure aktuelle Bleibe auf Vordermann bringen könnt. Denn schon mit ein paar moderaten Investitionen und dem richtigen Interior-Masterplan kann auch aus der kleinsten Garconniere eine richtige Traum-Wohnung werden. Und das wäre hier kein digitales Interior Magazin, wenn ich euch heute nicht auch die passenden Ideen dafür präsentieren würde. Pluspunkt: Kreative Ideen, selbst erlernte Tipps und tolle Deko kann man auch jederzeit „übersiedeln“, sollte das neue Eigenheim doch schneller als gedacht zur Realität werden.

Mit diesen 9 Tipps wird’s stilvoll und gemütlich!

    1. Die Bestandsaufnahme! Bevor es ans Planen und Umstellen geht, ist es sinnvoll, sich die Smartphone-Kamera und das Maßband zur Hand zu nehmen und einen detaillierten Plan von der aktuellen Einrichtung anzufertigen. Dass man den Raum im Zuge dessen aus verschiedenen Perspektiven fotografiert hilft oft dabei, ein anderes Bild der eigenen Wohnsituation zu bekommen. Der neue Blickwinkel zeigt einem, was man sonst vielleicht unterbewusst ausblendet.
    2. Stärken und Schwächen ausloten! Auch wenn man an sich zufrieden mit seiner Wohnung ist – wenn man sie in Bezug auf die Einrichtung optimieren will, muss man sich ganz bewusst auf ihre Nachteile und Schwächen konzentrieren. Denn nur wenn man sich aktiv damit befasst, in welchem Bereich es an Platz oder Licht fehlt, oder dass der Fußboden absolut nicht zu den Einbaumöbeln passt, kann man diesen Problemen auch entgegenwirken.
    3. Das Moodboard! Nachdem man nun alle nötigen Hard Facts beisammen hat, kann man sich nach Inspirationen umsehen. Zum einen kann man hier der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und genau den Interior-Stil finden, der wirklich zu einem passt und zum anderen kann man sich auch von Anderen nützliche Einrichtungstipps abschauen. Eine tolle Inspirationsquelle sind da nicht nur Instagram und Pinterest, sondern auch zum Beispiel unser Lieblings-Schwede! Sowohl in den Katalogen als auch vor Ort in den Möbelhäusern findet man jede Menge tolle Beispiele für das Einrichten mit IKEA-Möbeln. Zum Beispiel auch für kleine Räume mit wenig Fensterfläche. Alle gesammelten Inspirationen kann man dann als Foto oder Screenshot festhalten und auf einem Wohn-Moodboard zusammenfassen.
    4. Was kann weg? Mit der fertigen Interior-Idee im Kopf geht es jetzt daran, alles auszusortieren was nicht ins Konzept passt. Seien es Möbel, die einem noch nie wirklich gefallen haben oder Deko-Elemente, die eigentlich mehr störend als schön anzusehen sind. Alles, was nicht wirklich Freude macht, wird verkauft, verschenkt, oder entsorgt. Nun ist das aber natürlich nicht immer ganz so einfach, denn gerade in einer Mietwohnung kann manches nicht so leicht ausgetauscht oder entfernt werden. Aber keine Sorge, für dieses Problem habe ich nachfolgend eine Lösung für euch parat!
    5. Was nicht passt wird passend gemacht! Leidet ihr unter einem hässlichen Kunststoff-Fußboden oder einem dunklen, in die Jahre gekommenen Einbauschrank? Auch wenn es uns der Vermieter oder das Budget nicht erlauben, diese Dinge ein für alle Mal zu ersetzen, können wir sie mit einfachen Mitteln etwas ansehnlicher gestalten. So könnte man zum Beispiel vor einer unschönen Schrankwand einfach einen hübschen Vorhang aufhängen bzw. einen Raumteiler davor stellen, oder den Großteil des Bodens mit einem stylischen Teppich bedecken. Für Schränke und Co. bieten sich Klebefolien, die sich bei Bedarf auch wieder ablösen lassen, sehr gut an.
    6. Der richtige Hintergrund! Diesen Punkt vergisst man gerne, wenn man seine Wohnung auf Vordermann bringt. Die Wände sind ein sehr wichtiger Teil eines gelungenen Interior-Konzeptes! Also wenn man gerade umdekoriert und alle Möbel ohnehin schon kreuz und quer im Raum verteilt stehen, wieso dann nicht gleich auch ausmalen? Wenn’s etwas Besonderes sein darf, bieten sich hier dem Konzept entsprechende Farben und vielleicht sogar eine Tapete an. Und dass man zum Beispiel in kleinen Räumen auf eine Statement-Wand verzichten muss, ist übrigens ein Mythos – solange man die übrigen Wände dezent und hell hält, ist das gar kein Problem.
    7. Im richtigen Licht! Man unterschätzt es oft, aber die richtige Beleuchtung kann einen Raum vollkommen verwandeln. Gerade in niedrigen, kleinen Zimmern oder großen Räumen mit wenigen Fenstern, ist ein gutes Licht-Konzept essentiell. Abends geben mehrere, verteilte Lichtquellen dem Raum mehr Tiefe und Dimension und tagsüber sorgen günstig platzierte Spiegel dafür, dass das einfallende Licht optimal gestreut wird.
    8. Statements setzen! Genau wie ein gelungenes Outfit lebt auch eine harmonische Einrichtung von gewissen Hinguckern. Das können Sitzmöbel, ein Couchtisch oder eine Stehlampe sein. Hauptsache das gute Stück setzt ein spannendes Statement und man sieht sich nicht allzu schnell daran ab.
    9. Der letzte Feinschliff! Zu guter Letzt geht es nun endlich ans Dekorieren. Auch hier sollte man unbedingt dem anfangs definierten Stil treu bleiben! Zum Glück findet man aber für jeden Interior-Geschmack individuell zusammengestellte Inspirations-Portfolios – sei es nun auf Pinterest, in Interior-Online-Shops oder gleich direkt im Möbelhaus. Und für alle Vintage-Deko-Fans heißt es: Ab zum Flohmarkt oder in den Second-Hand-Shop, den hier ergattert man oft ganz besondere Schätze.

Welche Einrichtungstipps könnt ihr für euch mitnehmen? Worauf achtet ihr in euren vier Wänden am meisten? Solltet ihr weitere Tipps und Ideen für einen gelungen Umzug bzw. Einzug suchen, dann werft einen Blick in meinen Beitrag am ZENKER Blog.

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Fotocredit: IKEA Austria

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Fotocredit: IKEA Austria

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Fotocredit: IKEA Austria

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